Kürzlich fragte Nic/Luzia Pimpinella nach den Bänderaufbewahrungsmöglichkeiten, die “draussen” so genutzt werden und ich wollte Euch gerne meine Art zeigen. Wobei ich gleich dazu sagen möchte, dass diese Methode auch nix Neues und Spektakuläres zeigt *hüstel*, aber damals von Nic irgendwie inspiriert wurde …
Also bei den Rollen ist mir die damalige Möglichkeit gehörig auf den Zeiger gegangen, da sich beim Abrollen gerne mal die Bänder um die Stange gewickelt hatte *grmpf*…
Inzwischen lagern meine Rollen gemütlich und nach der Größe sortiert schön auf dem Regal:

Fein säuberlich die Zettelwirtschaft daneben… Erklärung folgt gleich weiter unten…
Die losen Bänder lagern bei mir aufgewickelt auf Pappe in Boxen aus dem gelben Möbelschwedenhaus:

An und für sich nix Besonderes, ich glaube, ich erwähnte das schon
. Und dennoch gibt es an der ganzen Sache- wie ich finde- einen Clou. Denn ich habe mir die Mühe gemacht, jedes Band vor dem Aufwickeln abzumessen und so kommt mit jedem neuen Band der Anfangsbestand auf die Pappe und bei jedem Abschneiden wird der neue Bestand notiert:

Der Zettel bei den Rollen notiert ebenfalls den aktuellen Bänderstand. Es ist zwar gelegentlich lästig und erfordert Disziplin, das immer wieder zu notieren, doch auf der anderen Seite hat es den enormen Vorteil, dass ich immer im Blick habe, ob das gewünschte Band für das entsprechende Projekt noch ausreicht oder Nachschub besorgt werden muss
Die endgültige Lösung ist das nicht, vor allem ist sie nicht besonders schön- aber bald bekomme ich ja ein tolles großes Nähzimmer und da bin ich sicher, dass sich da etwas Tolles für mich auftun wird
. Genügend Anregugen gab es ja inzwischen bei Euch
Ach ja, zur Zeit ganz besonders beliebt im Nähkämmerlein und nahezu Suchtpotenzial (ohne geht grad so gar nicht
):

Und die gibts hier nur in einem Laden- drum muss ich echt aufpassen